Archiv für September 2009

Am 29./ 30.September 2009: Kein Friede mit den Tierausbeuter_innen und ihren Kollaborateur_innen!!!

Bitte laut werden!

Am 29. und 30.September 2009 treffen sich im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München, namhafte Vertreter_innen der Tierversuchsindustrie u.A.: Novartis (Shac-Ziel), Wyeth Pharma (Shac-Ziel),
Sanofi-Aventis (Shac-Ziel), Bayer (Shac-Ziel)
und Boehringer-Ingelheim.

Bei dem Treffen geht es um das Verbessern der Verpackungs-und Beschriftungsprozesse um die Tierausbeutung noch effektiver und profitabler gestalten zu können.
Das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski macht sich durch die Bereitstellung der Räumlichkeiten mitschuldig am millionenfachen Quälen und Ermorden leidensfähiger Individuen in Laboratorien und der Einknastung unserer Freund_innen.

Kein Friede mit den Tierausbeuter_innen und ihren Kollaborateur_innen!!!

Das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München freut sich sehr über Rückmeldungen:

Telefon:
Zentrale: +49 89 2125 0
Reservierungen: +49 892125 2700
Verkauf +49 892125 2710

Fax:
Zentrale: +49 89 2125 2000
Reservierungen: +49 892125 2777
Verkauf +49 892125 2775

Mail:
reservations.vierjahreszeiten@kempinski.com

Das Brüllen der Rinder

Ein Tierschützer und ein privater Kameramann wollten wissen, was an den Gerüchten von den grausamen Zuständen in Schlachthäusern dran sei und sind Beobachtungen, daß Tieren immer wieder unbetäubt „die Beine abgeschnitten bekämen oder ins Brühwasser getaucht“ würden, nachgegangen.

Sogar ein Landwirt berichtete, daß ein Stier, nachdem er mit dem Bolzenschußapparat geschossen und an einem Hinterbein hochgezogen war, noch herzzerreißend gebrüllt hätte, während er bereits aufgeschnitten wurde. Auch bei der Schlachtung von Schweinen, vor allem bei Akkordarbeit, käme es zu fürchterlichen individuellen Todeskämpfen, weil die Tiere nicht ausreichend betäubt würden.

Die verlinkte Video-Dokumentation zeigt, wie den Tieren bereits beim Auf- und Entladen auf bzw. vom Tiertransporter mit Stöcken direkt ins Gesicht geschlagen wird. Sie werden mit Mistgabeln traktiert, mit elektrischen Viehtreibern geschockt oder durch Umdrehen des Schwanzes zum Gehen gezwungen. Der Gestank, zuerst nach Kadaver, weiter drinnen nach Blut, läßt die Tiere ihr Schicksal erahnen und versetzt sie offensichtlich in Todesangst. Jenes Tier, das jeweils im engen Gang unmittelbar vor der Tötungsbox steht, kann das blutige Gemetzel schon sehen, das ihm bevorsteht. Einmal in dieser Tötungsbox gibt es kein Entrinnen mehr. Der Bolzenschußapparat wird an der Stirn angesetzt, ein Knall und das Tier sackt augenblicklich weg.
Die Tiere werden nun mit einer Eisenkette am Hinterbein hochgezogen und hängen kopfüber am Fließband. Durch einen Stich in die Halsschlagader sollen sie zum Verbluten gebracht werden. Wann genau der Tod eintritt, weiß niemand. Der Stier, der für das AMA-“Gütesiegel“ vorgesehen ist, hängt nun an einem Bein am Fließband, der Schlächter schneidet ihm den Hals auf, Blut bricht hervor, der angeblich betäubte Körper zuckt zusammen. Da geschieht etwas, das jeden Betrachter erschaudern läßt: Während der Schlächter, den Hals aufschlitzt, öffnen sich die Augen des Tieres langsam, einmal und noch einmal. Dann beginnt der Stier, während er kopfüber hängend aufgeschnitten wird, um zu Fleisch verarbeitet zu werden, zu brüllen! Es ist auf der Videodokumentation klar und deutlich zu sehen und zu hören. Das halb aufgeschnittene Tier am Fließband lebt noch und schreit! Ein schauderhaftes, heiserr-gurgelndes Muhen übertönt den Lärm des Schlachtvorganges. Der Schlächter, der die Vorderhufe abschneidet, muß in Deckung gehen. Denn nun bäumt sich der mächtige Stier blutüberströmt am Haken noch einige Male auf. Das sterbende Tier windet sich mit ganzer Kraft. Der Todeskampf dauert lange Minuten…

Infos & Video: http://www.tierschutznews.ch

Und diese Biene die REGIERT, ja die heißt Maja…


Bundestagswahl 2009: Angie surft auf der Westerwelle!

Bei der Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 waren etwa 62,2 Millionen Deutsche wahlberechtigt, 32,2 Millionen Frauen und 30 Millionen Männer. Die Zahl der Wahlberechtigten war damit etwas größer als 2005, als rund 61,9 Millionen Deutsche wählen durften.

Helme für Wachpersonal!

In der Nacht zu Mittwoch wurden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, die das Gelände des Pharmakonzerns Boehringer-Ingelheim in Kirchrode bewachen, von Unbekannten mit Steinen beworfen. – Die Polizei ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Gegen 4.45 Uhr hatten die Mitarbeiter der Niedersächsischen Wach- und Schließgesellschaft mehrere Personen rund um das Gelände in Kirchrode bemerkt. Die Unbekannten waren im Bünteweg und in der Straße Am Bahndamm aufgefallen, weil sie mit Taschenlampen leuchteten, um ihren Weg zu finden. Als die Wachleute die Personen überprüfen wollten, flogen die ersten Steine. Die Täter waren schnell den Bahndamm hinaufgerannt, hatten sich aus dem Gleisbett Steine genommen, die so groß waren wie eine Kinderfaust und hatten sie auf den Sicherheitsdienst hinabgeschleudert. Die Mitarbeiter der Wach- und Schließgesellschaft konnten sich gerade noch in einen Container auf dem Gelände flüchten, sodass niemand verletzt wurde. Von dort verständigten sie die Polizei.

Obwohl die Beamten mit mehreren Streifenwagen schnell vor Ort waren, konnten die Steinewerfer entkommen. Auch die Suche nach den Tätern mit einem Hubschrauber der Bundespolizei verlief erfolglos. „Für uns ist jetzt klar, dass auf dem Gelände von einer anderen Gefährdungslage ausgegangen werden muss“, sagte Boehringer-Sprecher Sebastian Wachtarz. Das Sicherheitsunternehmen reagierte auf den Angriff und rüstet seine Mitarbeiter jetzt mit Helmen aus.

Hannover: Der Stadtrat stimmte mit großer Mehrheit für die Ansiedlung des Boehringer-Forschungszentrums.


Entscheidung am gestrigen Donnerstag: Der Stadtrat stimmte mit großer Mehrheit für die Ansiedlung des Boehringer-Forschungszentrums.

Die Stadtverwaltung hatte, dem massiven Polizeiaufgebot vor dem Rathaus nach, mit Störern gerechnet – doch der lautstarke Protest von Gegnern des Boehringer-Projekts ist ausgeblieben. Nur ein paar der ehemaligen Besetzer waren zum Trammplatz gekommen.

„Wir haben viele Ideen und werden bestimmt auch einige davon umsetzen, aber nicht heute“, sagte ein junger Mann, der sich den Künstlernamen MS Huhn gegeben hat .Auch von der Tribüne des Ratssaals, auf der rund 60 Mitglieder der Bürgerinitiative Platz genommen hatten, kamen nur wenige Zwischenrufe. Zu Beginn der Sitzung hatte Bürgermeister Bernd Strauch die Anwesenden an die Geschäftsordnung erinnert, die Beifalls- und Missfallensbekundungen durch die Zuhörer nicht erlaubt. Über die Einhaltung dieser Bestimmung wachten Klaus Eichstaedt, der Leiter des Hausmeisterdienstes im Rathaus, und seine Kollegen.

Mehrfach mussten sie Mitglieder der Bürgerinitiative ermahnen. Vor allem der Redebeitrag der Grünen-Ratsfrau Regine Kramarek rief großen Unmut bei den Zuhören hervor. „Unglaublich“, rief eine Frau in den Saal hinab, als die Politikerin anmerkte, man könne ja auch nicht alle Schlachtereien in der Stadt schließen. Während der Abstimmung im Saal hielten die Mitglieder der Bürgerinitiative aus Protest Zettel mit ihrem Logo in die Höhe. „Die ganze Sache ist verlogen bis zum Geht-nicht- mehr“, sagte eine Zuhörerin. Zwei junge Männer brüllten außerdem Anti-Boehringer-Parolen von der Tribüne und erhielten deshalb ein Hausverbot.

„Sie machen das Richtige für die Stadt“, hatte Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD) noch kurz vor der Abstimmung gesagt. Und so blieb es dabei, dass allein die beiden linken Gruppen und WfH-Ratsherr Jens Böning gegen Boehringer stimmten. In Angelegenheiten der Sicherheit vertraut der Rat auf das Gewerbeaufsichtsamt, das sich wohl in den nächsten Monaten damit befasst, Pläne für das Forschungszentrum zu überprüfen. „Wir können zustimmen, weil die Anlage immer auf dem neuesten Stand der Technik sein muss“, sagte für die CDU der Fraktionsvorsitzende Rainer Lensing. „Vertiefte Abwägungsprozesse“, wie es SPD-Fraktionschefin Christine Kastning formulierte, fielen bei der großen Mehrheit zugunsten des Konzerns aus. „Die Ansiedlung ist eine Investition in die Zukunft der Stadt“, sagte die Sozialdemokratin, sie bringe qualifizierte Arbeitsplätze, ermögliche notwendige Kooperationen mit der Tierärztlichen Hochschule und nütze dem Ziel, „Hannover als moderne und attraktive Großstadt zu profilieren“. Kastnings Rede gab den Tenor an, in Nuancen wiederholten Redner anderer Fraktionen diese Argumente. Wilfried Engelke (FDP) und Michael Dette (Grüne) ergänzten, erfolgreich entwickelte Medikamente nützten schließlich auch Tieren.
Insgesamt sprach die Polizei von einem ruhigen Einsatz. „Es gab keine besonderen Vorkommnisse“, teilte eine Sprecherin am Ende mit.

(Auszüge von Haz.de)

Hannover – Rat stimmt HEUTE für den Bau des Tierversuchslabors

Nach über zwei Jahren heftiger Debatten, allem Widerstandes entgegen und trotz der anhaltenden Proteste tausender von Bürger_Innen stimmt der Rat heute für den Bau des Tierversuchslabors in Kirchrode.

Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD) dazu: „ Meine Absicht dabei ist Hannover als Standort für Forschung und Lehre zu profilieren.“

Tatsächlich mag man sich nur ungern vorstellen, wie es hinter den Mauern des 93 Meter langen Versuchsstalles zugehen wird. Hier halten Forscher bis zu 1000 Tiere unterirdisch, ohne jegliches Tageslicht und infizieren sie mit Erregern. Die Tiere bekommen Magen-Darm-Erkrankungen und Atemwegsentzündungen, Sauen erleiden Fehlgeburten. Die Kadaver werden in ätzender Lauge aufgelöst. Boehringer-Manager sprachen kühl von notwendigen Experimenten, um Impfstoffe zu entwickeln, die Antibiotika in landwirtschaftlichen Betrieben ersetzen sollen. Geforscht wird nach allen Regeln des Gentechnikgesetzes, das doppelte Sicherheitssysteme, Filter und Unterdruck verlangt, Freilandhaltung soll es nicht geben, daher auch keine Gerüche. Mal hieß es, die eingesetzten Erreger stellten keine Gefahr für Menschen dar, später formulierte Boehringer, die Wissenschaftler würden „fast ausschließlich Erreger bearbeiten, die den Menschen nicht betreffen“.

(Auszüge von HAZ.de)

sign petition! Aktueller Stand: 1.987

Online-Petition gegen das geplante Tierversuchslabor in Hannover!

Derzeit aktueller Stand : 1.987

hier der Link: Nein zum Tierversuchszentrum-Hannover

… alle schön brav unterzeichnen, und den Link bitte weiterverteilen.

Sonntag: DEMONSTRATION


Am 17. September 2009 soll im Stadtrat von Hannover endgültig über die Ansiedlung des geplanten Tierversuchslabors von Boehringer Ingelheim entschieden werden. Trotz aller Einwendungen, trotz aller Bedenken und Beschwerden von Tausenden Menschen versucht die etablierte Politik, das Projekt durchzudrücken. SPD und Grüne sowie CDU und FDP werden aller Wahrscheinlichkeit nach den Kurs beibehalten und für den Bau stimmen, und nun liegt es an jedem mitfühlenden Menschen, alles Mögliche zu versuchen, um die Politik in den letzten Tagen doch noch umzustimmen.

Aktionswoche: Schweine stürmen Abrissfirma Gyzin

Gyzin ist die Abrissfirma, die auf dem geräumten Gelände in Hannover-Kirchrode den Bauplatz ebnet für das geplante Tierversuchslabor, also die Kleingartenhütten, welche dort standen und von den BesetzerInnen bewohnt wurden, plattmacht. Heute bekam sie Besuch von gut 2 Duzent Schweinen und Kühen, welche ihrem Ärger darüber Luft machen wollten, dass Gyzin mit seinen Tätigkeiten die Ausbeutung ihrer ArtgenossInnen unterstützt. Sie besetzten teilweiße den Innenhof der Baufirma (kein Hausfriedensbruch, weil Tor offen) und erkletterten die Garage um dort Transparente zu halten. Es wurden Parolen gerufen wie: „Gyzin ist schuldig, Gyzin macht mit, auf Kosten der Tiere, ein Mordsprofit.“ oder „Boehringer heißt Folter, Boehringer heißt Mord, Tierversuche stoppen, jetzt sofort!“ Außerdem befanden sich nach der Aktion sehr viele Kreidesprüche auf der Straße.

Wir tun doch auch nur unseren Job

Die Mitarbeiter von Gyzin nahem die Aktion eher mit weniger Humor auf. Vielleicht auch, weil es zuvor schon 2 Farbanschläge auf die Firma gegeben hatte. Mit Ausreden wie: “Wir tun doch auch nur unseren Job“ konnten sie die Schweine und Kühe nicht überzeugen. Zwar wird unter denen natürlich auch viel über verkürzte Kapitalismuskritik diskutiert, und natürlich kennen sie die Sachnotwendigkeiten innerhalb der freien Marktwirtschaft, die eigentlich als gesamtes überwunden gehörte, für ein freies Leben aller Schweine und Kühe (und auch Menschen), aber um die Qualen ihrer Artgenossen zu verhindern, welche von Boehringer in Massen gequält und ermordet werden sollen, haben sie beschlossen, Druck auf alle am Bau des Labors beteiligten Firmen auszuüben um dieses zu verhindern, und um an diesem Beispiel auch den Irrsinn von Kapitalismus, Speziesismus und Stellvertretungspolitik deutlich zu machen.

Zerstörter Freiraum

Die Firma Gyzin unterstützt aber nicht nur den Bau des Versuchslabor, sonder zerstört auch einen Ort, an dem bis zu 50 Menschen fast einen gesamten Sommer ihre Utopie von Selbstorganisation, Selbstbestimmung und gelebtem Widerstand leben konnten. Die Kleingartensiedlung und die Wiese waren ein wundervoller Platz an dem viel hätte aufgebaut werden können und viel auch schon aufgebaut wurde, was nun von Polizeibulldozern und den Baggern von Gyzin wieder zerstört wurde. Diesen Ort habt ihr zerstört, niemals aber werden ihr das zerstören was sich in dieser Zeit entwickelt hat. Und unseren Widerstand kriegt ihr bestimmt nicht klein, wie euch in den letzten Wochen vielleicht aufgefallen sein dürfte.

Polizeieinsatz

Unseren Widerstand zu brechen versucht die Bullerei aber immer wieder mit komplett überzogenen Polizeieinsätzen (schon gut, jeder Polizeieinsatz ist überzogen!!). Auch heute fuhren sie mit allem vor, was sie zu bieten hatten, nahmen alle Personalien auf, filmten alle AktivistInnen ab, durchsuchten sie und erteilten Platzverweise.
Von einem Recht auf Versammlung haben diese Leute wohl noch nie gehört.

Nieder mit dem Schweinesystem! Freiheit für alle Schweine

Aktionswoche: Boehringer AUS-stellung mit Führung

Weitere kreative Aktion im Rahmen der Aktionswoche gegen das Tierversuchslabor Boehringers

Am Dienstag wurde gegen 18:00 Uhr eine Ausstellung auf einem zentralen Platz in Hannovers Innenstadt (vorm Pavillon) aufgebaut. Dabei gab es 8 Stationen an denen über Boehringer, über Tierversuche, über Massentierhaltung über den bürgerlichen Protest und den radikalen Widerstand berichtet wurde. Pro Station gab es ein Standbild, welche z.B. die Massentierhaltung oder Tierversuche darstellten und auf „Knopfdruck“ dann eine Szene spielten. Halbstündig gab es dann Führungen durch die Ausstellung. Rundum wurden Flyer verteilt und auf die Aktion aufmeksam gemacht. Dadurch gab es immer wieder PassantInnen die sich die Zeit nahmen und an der Führung teilnahmen. Insgesamt wurden etwa 40 Leute durch die Führung und viele weitere durch Gespräche drumrum über Boehringers Tierqualzentrum informiert. Später gab es dann noch ein kleines Konzert von „MC Huhn“ der seinen Hit: „Hier gibt’s kein Einzug für ein Tierversuchslabor“ rappte, und ansonsten gegen Boehringer und Polizei freestylte.

Team Green war vertreten, hielt sich aber zurück (weil die Kundgebung angemeldet war).

Die Boehringer Aus-stellung ist eigentlich nur aus der Not entstanden, weil ein Liedermacher, der dort eigentlich spielen sollte abgesagt hatte. Als Fazit lässt sich aber sagen, dass eine solche Ausstellung sehr vermittlungsstark ist. Anstatt dass Leuten nur ein Flyer in die Hand gedrückt wurde, konnte mensch durch die Ausstellung viel mehr Vermitteln. Wie ein gesamter Vortrag im Prinzip. Und mit vielen Menschen entstanden spannende Diskussionen. Eine Aktionsform die sich lohnt. An stärker Frequentierten Plätzen als bei uns gestern bestimmt noch erfolgreicher.

Boehringer wegtesten!!!