30.1.2010 – Boehringer wegrocken!!! Soliparty für die ehem. BesetzerInnen!



Am 30.1.2010 wird es nun die zweite Soliparty geben…

Grund dafür sind die bisher 12 eingegangenen Strafbefehle u.a. wegen Hausfriedensbruch und ein paar weiteren Vorwürfen wegen anderen Aktionen. Die Betroffenen haben nun Widerspruch eigenlegt…so wird es wahrscheinlich zu Prozessen kommen- Prozesse kosten Geld!

Solidarität zeigen und tanzen- auf das der Protest weitergeht!
Nähere Infos zur Party folgen demnächst…

Hier gibts den Flyer zum Download!

Soliparty für BesetzerInnen!


Spendenkonto

Es gibt jetzt ein Spendenkonto für die Menschen der ehemaligen Boehringer-Besetzung, um evtl. anfallende Gerichtskosten, Strafbefehle und/oder Anwaltskosten bewältigen zu können.

mehr dazu unter dem „Tab“ Spenden

Hausbesuch von der Kriminalpolizei!

Am Montag, den 12.10., klingelte ein Beamter der Kriminalpolizei in Zivil bei einem Mensch, welcher zwar während einer gewissen Zeit auf den Boehringer Gelände gewohnt hat, allerdings in Sachen Boehringer nie die Personalien abgegeben hatte. (weder bei der Räumung, noch bei irgendwelchen Personalienkontrollen, Demos…)

Da die besagte Person zu dem Zeitpunkt (gegen 20.00h) nicht zu Hause war, öffnete ein Familienmitglied der Person die Tür. Der Zivi gab sich sofort als Kriminalpolizist zu erkennen und fragte, ob (er/sie) etwas mit Boehringer zu tun hätte (er erkundigte sich vorher, ob (er/sie) denn auch den gleichen Nachnamen trug, wie auf dem Klingelschild angegeben, sprach aber nicht von irgendwelchen Vornamen). Das Familiemitglied erwiderte, dass (er/sie) nichts mit Boehringer zu tun hätte, worauf sich der Beamte verabschiedete.

Dieser Besuch wirft einige Fragen auf!
Besagte Person hielt sich zwar einige Zeit auf dem Gelände auf, ist aber nie von der Polizei kontrolliert worden!
Die Person ist zwar auf Grund vorheriger Aktionen der Polizei bekannt, allerdings hatte dies nie etwas mit Antispe, geschweige denn Boehringer zu tun!
Auch ist es merkwürdig, dass der Beamte schon gleich nach dieser einen Frage gegangen ist, ohne noch weitere Auskunft zu erlangen. (zum Beispiel wie es mit anderen Familienmitgliedern aussieht)

Passt aufeinander auf!

Schweine en Mast – Artikel im Asphalt

Schweine en Mast
Tierethik – Das Dilemma der Evangelischen Kirche
im Fall des Boehringer-Tierversuchslabors.

Ein Artikel von Katja Opitz auf Seite 6 und 7.

KAUFEN !

Wahnsinnsprojekt Hannover – neue Homepage

Am 29./ 30.September 2009: Kein Friede mit den Tierausbeuter_innen und ihren Kollaborateur_innen!!!

Bitte laut werden!

Am 29. und 30.September 2009 treffen sich im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München, namhafte Vertreter_innen der Tierversuchsindustrie u.A.: Novartis (Shac-Ziel), Wyeth Pharma (Shac-Ziel),
Sanofi-Aventis (Shac-Ziel), Bayer (Shac-Ziel)
und Boehringer-Ingelheim.

Bei dem Treffen geht es um das Verbessern der Verpackungs-und Beschriftungsprozesse um die Tierausbeutung noch effektiver und profitabler gestalten zu können.
Das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski macht sich durch die Bereitstellung der Räumlichkeiten mitschuldig am millionenfachen Quälen und Ermorden leidensfähiger Individuen in Laboratorien und der Einknastung unserer Freund_innen.

Kein Friede mit den Tierausbeuter_innen und ihren Kollaborateur_innen!!!

Das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München freut sich sehr über Rückmeldungen:

Telefon:
Zentrale: +49 89 2125 0
Reservierungen: +49 892125 2700
Verkauf +49 892125 2710

Fax:
Zentrale: +49 89 2125 2000
Reservierungen: +49 892125 2777
Verkauf +49 892125 2775

Mail:
reservations.vierjahreszeiten@kempinski.com

Das Brüllen der Rinder

Ein Tierschützer und ein privater Kameramann wollten wissen, was an den Gerüchten von den grausamen Zuständen in Schlachthäusern dran sei und sind Beobachtungen, daß Tieren immer wieder unbetäubt „die Beine abgeschnitten bekämen oder ins Brühwasser getaucht“ würden, nachgegangen.

Sogar ein Landwirt berichtete, daß ein Stier, nachdem er mit dem Bolzenschußapparat geschossen und an einem Hinterbein hochgezogen war, noch herzzerreißend gebrüllt hätte, während er bereits aufgeschnitten wurde. Auch bei der Schlachtung von Schweinen, vor allem bei Akkordarbeit, käme es zu fürchterlichen individuellen Todeskämpfen, weil die Tiere nicht ausreichend betäubt würden.

Die verlinkte Video-Dokumentation zeigt, wie den Tieren bereits beim Auf- und Entladen auf bzw. vom Tiertransporter mit Stöcken direkt ins Gesicht geschlagen wird. Sie werden mit Mistgabeln traktiert, mit elektrischen Viehtreibern geschockt oder durch Umdrehen des Schwanzes zum Gehen gezwungen. Der Gestank, zuerst nach Kadaver, weiter drinnen nach Blut, läßt die Tiere ihr Schicksal erahnen und versetzt sie offensichtlich in Todesangst. Jenes Tier, das jeweils im engen Gang unmittelbar vor der Tötungsbox steht, kann das blutige Gemetzel schon sehen, das ihm bevorsteht. Einmal in dieser Tötungsbox gibt es kein Entrinnen mehr. Der Bolzenschußapparat wird an der Stirn angesetzt, ein Knall und das Tier sackt augenblicklich weg.
Die Tiere werden nun mit einer Eisenkette am Hinterbein hochgezogen und hängen kopfüber am Fließband. Durch einen Stich in die Halsschlagader sollen sie zum Verbluten gebracht werden. Wann genau der Tod eintritt, weiß niemand. Der Stier, der für das AMA-“Gütesiegel“ vorgesehen ist, hängt nun an einem Bein am Fließband, der Schlächter schneidet ihm den Hals auf, Blut bricht hervor, der angeblich betäubte Körper zuckt zusammen. Da geschieht etwas, das jeden Betrachter erschaudern läßt: Während der Schlächter, den Hals aufschlitzt, öffnen sich die Augen des Tieres langsam, einmal und noch einmal. Dann beginnt der Stier, während er kopfüber hängend aufgeschnitten wird, um zu Fleisch verarbeitet zu werden, zu brüllen! Es ist auf der Videodokumentation klar und deutlich zu sehen und zu hören. Das halb aufgeschnittene Tier am Fließband lebt noch und schreit! Ein schauderhaftes, heiserr-gurgelndes Muhen übertönt den Lärm des Schlachtvorganges. Der Schlächter, der die Vorderhufe abschneidet, muß in Deckung gehen. Denn nun bäumt sich der mächtige Stier blutüberströmt am Haken noch einige Male auf. Das sterbende Tier windet sich mit ganzer Kraft. Der Todeskampf dauert lange Minuten…

Infos & Video: http://www.tierschutznews.ch

Und diese Biene die REGIERT, ja die heißt Maja…


Bundestagswahl 2009: Angie surft auf der Westerwelle!

Bei der Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 waren etwa 62,2 Millionen Deutsche wahlberechtigt, 32,2 Millionen Frauen und 30 Millionen Männer. Die Zahl der Wahlberechtigten war damit etwas größer als 2005, als rund 61,9 Millionen Deutsche wählen durften.

Helme für Wachpersonal!

In der Nacht zu Mittwoch wurden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, die das Gelände des Pharmakonzerns Boehringer-Ingelheim in Kirchrode bewachen, von Unbekannten mit Steinen beworfen. – Die Polizei ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Gegen 4.45 Uhr hatten die Mitarbeiter der Niedersächsischen Wach- und Schließgesellschaft mehrere Personen rund um das Gelände in Kirchrode bemerkt. Die Unbekannten waren im Bünteweg und in der Straße Am Bahndamm aufgefallen, weil sie mit Taschenlampen leuchteten, um ihren Weg zu finden. Als die Wachleute die Personen überprüfen wollten, flogen die ersten Steine. Die Täter waren schnell den Bahndamm hinaufgerannt, hatten sich aus dem Gleisbett Steine genommen, die so groß waren wie eine Kinderfaust und hatten sie auf den Sicherheitsdienst hinabgeschleudert. Die Mitarbeiter der Wach- und Schließgesellschaft konnten sich gerade noch in einen Container auf dem Gelände flüchten, sodass niemand verletzt wurde. Von dort verständigten sie die Polizei.

Obwohl die Beamten mit mehreren Streifenwagen schnell vor Ort waren, konnten die Steinewerfer entkommen. Auch die Suche nach den Tätern mit einem Hubschrauber der Bundespolizei verlief erfolglos. „Für uns ist jetzt klar, dass auf dem Gelände von einer anderen Gefährdungslage ausgegangen werden muss“, sagte Boehringer-Sprecher Sebastian Wachtarz. Das Sicherheitsunternehmen reagierte auf den Angriff und rüstet seine Mitarbeiter jetzt mit Helmen aus.



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